Safran in der Küche
Rezepte mit Safran
Safran ist ergiebig. Wenige Fäden genügen, und wichtiger als die Menge sind die richtige Dosierung und genügend Zeit zum Ziehen.

Drei Klassiker
Zum Nachkochen
Drei Zubereitungen, die sich für den Einstieg eignen und den Charakter des Safrans gut zeigen.

Goldene Milch
Safranfäden in warmer Milch oder Hafermilch ziehen lassen, mit etwas Honig abschmecken.

Safran-Risotto
Die Fäden in etwas warmer Brühe einweichen und erst gegen Ende der Garzeit zugeben, damit Farbe und Aroma erhalten bleiben. Der Safran kommt dann zum Schluss, nicht zum Anschwitzen.

Safran-Tee
Wenige Fäden mit heissem, nicht kochendem Wasser übergiessen und zugedeckt ziehen lassen, bis der Aufguss leuchtend gelb ist.
Grundtechnik
So holen Sie das Aroma heraus
Genau dosieren
Drei bis fünf Fäden pro Portion genügen. Mehr Safran macht das Gericht nicht besser, sondern schnell bitter.
Sanft ansetzen
Die Fäden in wenig warmer Flüssigkeit ansetzen: Wasser, Milch oder Brühe. Nicht kochen, das zerstört das Aroma.
Ziehen lassen
Mindestens 20 Minuten, gerne länger. Die Flüssigkeit färbt sich dabei tief goldgelb.
Vollständig einrühren
Den fertigen Auszug samt Fäden zugeben und gut verrühren.
Safran im Bild
Aus der Küche und aus der Anbauregion.
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