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Safran in der Küche

Rezepte mit Safran

Safran ist ergiebig. Wenige Fäden genügen, und wichtiger als die Menge sind die richtige Dosierung und genügend Zeit zum Ziehen.

Goldene Safranmilch in einer Schale neben Safranfäden

Drei Klassiker

Zum Nachkochen

Drei Zubereitungen, die sich für den Einstieg eignen und den Charakter des Safrans gut zeigen.

  • Schale mit goldener Safranmilch

    Goldene Milch

    Safranfäden in warmer Milch oder Hafermilch ziehen lassen, mit etwas Honig abschmecken.

  • Teller mit goldgelbem Safran-Risotto

    Safran-Risotto

    Die Fäden in etwas warmer Brühe einweichen und erst gegen Ende der Garzeit zugeben, damit Farbe und Aroma erhalten bleiben. Der Safran kommt dann zum Schluss, nicht zum Anschwitzen.

  • Glaskanne mit goldgelbem Safran-Aufguss

    Safran-Tee

    Wenige Fäden mit heissem, nicht kochendem Wasser übergiessen und zugedeckt ziehen lassen, bis der Aufguss leuchtend gelb ist.

Grundtechnik

So holen Sie das Aroma heraus

  1. Genau dosieren

    Drei bis fünf Fäden pro Portion genügen. Mehr Safran macht das Gericht nicht besser, sondern schnell bitter.

  2. Sanft ansetzen

    Die Fäden in wenig warmer Flüssigkeit ansetzen: Wasser, Milch oder Brühe. Nicht kochen, das zerstört das Aroma.

  3. Ziehen lassen

    Mindestens 20 Minuten, gerne länger. Die Flüssigkeit färbt sich dabei tief goldgelb.

  4. Vollständig einrühren

    Den fertigen Auszug samt Fäden zugeben und gut verrühren.

Safran im Bild

Aus der Küche und aus der Anbauregion.

  • Hände beim Sortieren von Safranfäden
  • Ziehender Safranaufguss in einem Glas
  • Safranaufguss, der in einem Tontopf köchelt

Safran für Ihre Küche

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